Fortsetzung des Trassenbaues
auf dem nördlichen Anlagenflügel

Die Unterquerung des Bahnhofes ist nun beendet. Wie auch bei der Südeinfahrt des Bahnhofes hat auch auf der Nordseite das Einfahrtsgleis einen sechsgleisigen Schattenbahnhof erhalten. Dies ermöglicht auch auf dieser Seite das Abstellen von fünf Zügen.

Der Schattenbahnhof
Die Gleisanlage

Der Schattenbahnhof kann Züge von über 5 m Länge fassen.
In einem Geleise befindet sich auch die Möglichkeit, Zwischenloks aus dem Zug herauszulösen und Schiebeloks abzuhängen.
Zur Rückfahrt dieser Loks dient eine Gleisverbindung ins Gegengeleise.

Gleisplan rechts Seite

Nach dem Schattenbahnhof (blau) steigt die Fahrbahn in einer Gleiswendel (blau/rot) auf die Höhe der Bahnhofseinfahrt. (Einfahrt B im Gleisplan des Bahnhofes).

Das Auszugsleis (G) mündet in das Aufstell- und Bearbeitungsgleis an der Wand (grün).
Da befindet sich auch ein Arbeitsplatz. Dieser dient einerseits der Pflege der Maschinen und Wagen, andererseits werden von hier aus Loks und Wagen in den Betrieb eingeschleust.

Die einspurige Nebenbahn (violett) führt nach der Ausfahrt (M) in einen Tunnel und entschwindet aus den Augen des Betrachters. Sie führt in eine Kehrschleife für lokbespannte Züge, beziehungsweise in zwei Kopfgeleise für Pendelzüge.

Der Arbeitsplatz für die Fahrzeugbehandlung
Der Arbeitsplatz beim Bearbeitungsgeleise.

Die Steigung vom Schattenbahnhof bis zur Bahnhofseinfahrt beträgt 2%.
Die Länge des Arbeitsgeleises beträgt 3m.
Über eine Weiche wird es mit der Anlage verbunden. Es hat einen eigenen Fahrregler.
Wird die Weiche in Richtung Anlage gestellt, wird der Abschnitt des Arbeitsgeleises hinter der Weiche abgetrennt, und der vordere Abschnitt mit dem Fahrregler des Auszugsgleises (G) verbunden.
So wird dieser Teil des Arbeitsgeleises zum Anlagenbestandteil.
Ich sehe vor, bei der Weiche im Auszugsgleis einen Strichcode-Leser zu installieren.
Beim Überfahren desselben wird jede Lok registriert und in der Elektronik ein- oder ausgetragen.