Überdecken des Geländes, spachteln und begrasen
Inzwischen sind auf dem Südflügel der Anlage, der Bergseite, die meisten Flächen mit dem Gitter bespannt.
Ein Teil der Flächen wurde versuchsweise mit Kleisterpapier-Streifen abgeklebt.
Der Hintergrund hinter dem Berggasthaus ist fertig, und der Hang davor ist inzwischen auch ein Stück weit begrünt.
Das Ergebnis mit dem Kleisterpapier war nicht befriedigend. Da es sich beim Durchtrocknen spannt, hebt es sich bei kleineren Mulden ab.
Das ist natürlich nicht erwünscht, da sonst die Geländestruktur wieder verloren geht.
Aus diesem Grunde habe ich auf den weiteren Flächen mit Gipsbinden gearbeitet.
Nachtrag: Beim Auftrag der Spachtelmassewiederholte sich die Problematik der Abdeckung mit Kleisterpapier. Das Papier entspannte sich durch die Nässe der Spachtelmasse.
Da das Papier später trocknete als die Spachtelmasse, entstanden Risse im Gelände.
Ich habe diesen ganzen Teil nochmals neu mit Gipsbinden überdeckt.
Ebenso fehlt die Bepflanzung mit Bäumen und Büschen. Auch Kleinteile wie Mauern und Zäune fehlen noch.
Auch die Geleise sind noch nicht geschottert.
Desgleichen fehlt die Oberleitung.
Die entsprechenden Masten und Ausleger sind bereits als Schleudergussteile vorhanden, müssen aber noch zusammengelötet und eingefärbt werden.
Das Tunnelportal auf der obersten Ebene. Hier verschwinden die Züge wieder aus dem sichtbaren Bereich der Parade-Bergstrecke. |
Die Brücke auf der obersten Ebene wurde massstäblich nach den Plänen der Unteren Wattinger-Brücke in Wassen erbaut. |
Das talseitige Tunnelportal auf der mittleren Ebene. Der Zug besteht aus Loks und Wagen des GB-Sets von Rivarossi.
Zur Zeit bleibt die Arbeit auf dieser Seite etwas liegen, da ich im Moment an der Unterfahrung des Bahnhofes und der Gleiswendel zur Bahnhofseinfahrt auf der Nordost-Seite arbeite.