Einbau der Spanten und der "Gipsware"
Inzwischen wurde ein erster Teil des Berges mit Spanten geformt. Im Bereich des obersten Tunnelportals wurden die Felsen und Mauerwerke eingebaut.
Einbau der Spanten und der "Gips-Ware"
Die bereits gesetzten Spanten im Bereich des obigen Bildes wurden grundlegend abgeändert, weil mir die Fläche zu wuchtig erschien. Die Höhe an der Wand wurde angehoben.
Ich habe auch nach einer Lösung gesucht, welche diese Fläche füllt und unterteilt.
Aus diesem Grunde habe ich (auf Anraten der besten aller Ehefrauen) an dieser Stelle eine Gondelbahn von Brawa eingebaut. Neben die Bergstation kommt das Bergrestaurant hin, welches ich aus dem Kibri-Bausatz des Bahnhofs Lötschberg (früher Blausee) gebaut habe. (Beschreibung wird folgen) Auch die Hintergrundkulisse ist erkennbar in Arbeit.
Bei der Talstation wird es einen grossen Parkplatz und ebenfalls ein Gasthaus geben.
Der Bereich mit der Gondelbahn
Der lange sichtbare Streifen zwischen Berg- und Talstation der Gondelbahn ist ein dünner Streifen Sperrholz (4 mm), auf welchen die beiden Stationen mit den Seilscheiben und der Mast aufgeschraubt sind. Auf diese Weise fluchten die Seilführungen garantiert.
Weil der Sperrholzstreifen nur dünn ist, liess er sich leicht biegen und wurde oben und unten einfach auf die tragende Tischlerplatte plan aufgeschraubt.
Den besten Standort für den Mast probierte ich nach dem Spannen der Seile aus, konnte ihn dann auf dem Streifen in die Mitte einmessen und musste nur noch für eine senkrechte Stellung besorgt sein.
Im Mittelteil mit den Brücken wurden inzwischen die Geländespanten fertig gesetzt, die Felsen eingebaut, die Übergänge zwischen Spanten und Gipsfelsen sowie das Bachbett geschäumt, zugeschnitten und auch bereits gespachtelt.
Ausschnitt des Mittelteils mit der Zugriffsluke unter dem Bauernhaus
In der linken oberen Bildecke (Bauernhaus mit Stall) ist eine der Zugriffsluken zu sehen, welche mir später den Zugriff auf alle von vorne nicht erreichbaren Gleisabschnitte erlauben.
Bereits ist erkennbar, welche Form die Trockenkehle (Tal) haben wird. Ich beabsichtige nicht, einen Gebirgsbach oder gar Fluss nachzubilden. Vielmehr stelle ich mir vor, dass mehrere kleine Rinnsale in diesem "Tal" zusammenfliessen.
Aus Sicherheitsgründen ist die Gitterbrücke während den Arbeiten durch ein Kartonmodell ersetzt worden. Dies ermöglicht mir Testfahrten, ohne dass die diffizile Brücke gefährdet ist.
Einige gut zugängliche Bereiche sind auch bereits mit dem Gitternetz versehen. Der nächste Schritt wird sein, diese Abschnitte zuzudecken und zu begrünen.